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Über mich

Ich bin von Beruf promovierter Chemiker und habe den größten Teil meines Lebens im Erzebirge verbracht. Ich war schon immer politisch interessiert, jedoch hat mich die verfehlte Agenda-Politik vor zwei Jahrzehnten zunächst von der Politik entfremdet. Durch das zunehmend fremdenfeindliche gesellschaftliche Klima ausgelöst durch die Flüchtlingsbewegungen habe ich mich in den letzten Jahren aber wieder intensiver mit Politik auseinandergesetzt.

Als nunmehr an Lebens- und Arbeitserfahrung gereifter Charakter war das - für mich desaströs gute - Ergebnis der AfD bei der letzten Landtagswahl der Auslöser, mich selbst aktiv politisch zu beteiligen. Aufgrund der größten inhaltlichen Überschneidungen meiner Überzeugungen mit den Positionen der SPD, weil mich das basisdemokratische Verfahren bei der Wahl der Vorsitzenden der SPD - Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken - überzeugte und weil die SPD sich konsquent von den kläglichen Agenda2010-Reformen losgesagt hat, habe ich meine politische Heimat wieder bei der Sozialdemokratie gefunden.

Hier engagiere ich mich nun seit fast zwei Jahren im Kreisverband und will nun auch im Wahlkampf für die Bundestagswahl für eine sozial gerechte Politik kämpfen, welche die Konsequenzen einhergehend mit der Bewältigung des Klimawandels wie auch der Corona-Pandemie und anderer künftiger Herausforderungen NICHT auf Geringverdienende, Rentner oder Arbeitslose ablädt.

Ausbildung und Beruf

  • geboren 1987 in Karl-Marx-Stadt
  • 1993-1997 Grundschule in Jahnsdorf/Erzgebirge
  • 1997-2005 Carl-von-Bach-Gymnasium in Stollberg/Erzgebirge
  • 2005-2010 Studium der Chemie (Diplom) an der TU Chemnitz
  • 2010-2013 Promotion in Chemie an der TU Chemnitz
  • 2013-2015 Patent- und Rechtsanwälte Wolf & Wolf, Hanau
  • 2014-2016 Studium Recht für Patentanwälte an der FernUni Hagen
  • 2015-2016 Patentwanwaltskanzlei Dr. Steiniger, Chemnitz
  • 2016-2018 IP Management bei Hanwha Q Cells, Bitterfeld-Wolfen
  • seit 2018 Patentinformationszentrum, TU Chemnitz

Vereine und Verbände

  • ver.di
  • Malteser Hilfsdienst e.V.
  • mein Grundeinkommen e.V.
  • DRK (Blutspenden)

Politischer Werdegang

  • 09/2019 Eintritt in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  • 02/2020 Wahl zum Schatzmeister des SPD-Kreisverbandes Erzgebirge
  • 09/2020 Übernahme der Funktion des (Neu-)Mitgliederbeauftragten des SPD-Kreisverbandes Erzgebirge
  • 10/2020 Bereitschaft zur Kandidatur für die Bundestagswahl 2021
  • 04/2021 Wahl zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis 164 - Erzgebirge durch die Mitgliedervollversammlung der SPD-Mitglieder im Wahlkreis mit 95,8%
  • 05/2021 Wahl auf Platz 13 der Landesliste der SPD Sachsen zur Bundestagswahl 2021

Selbstverpflichtung

Korruptionsvorwürfe und Lobbyismus für autokratische Regime: Die Union muss endlich den eigenen Laden aufräumen. Die scheinheilige Transparenzoffensive von CDU und CSU leistet das nicht. Sie ist nur eine panische Reaktion auf sinkende Umfragewerte und Wahlergebnisse, die nicht ansatzweise darüber hinwegtäuschen kann, dass die Union ein massives Problem mit Vetternwirtschaft hat. Es muss nun Schluss damit sein, dass schärfere Kontrollen und Gesetze von der Union blockiert werden. Den Vorschlag der SPD, einen unabhängigen Transparenzbeauftragten einzusetzen, der endlich Licht ins Dunkeln dieser Gieraffäre bringt, unterstützen wir daher ausdrücklich. Schärfere Gesetze und ein Lobbyregister mit Zähnen müssen folgen.

Für uns Jusos ist klar: Demokratie ist Ehrensache. Wir möchten als Abgeordnete jungen Menschen eine Stimme geben und für echte Veränderung einstehen. Deshalb habe ich gemeinsam mit der Juso-Bundesvorsitzenden Jessica Rosenthal, dem stellv. SPD-Parteivorsitzenden Kevin Kühnert sowie über 50 anderen Kandidierenden im Juso-Alter eine Selbstverpflichtung unterschrieben, die weit über die bestehenden gesetzlichen Standards hinausreichen. Wir verpflichten uns zur konsequenten Transparenz. Jeder Cent aus Nebeneinkünften wird offengelegt. Bezahlte Lobbytätigkeit ist ein absolutes No-Go. Wer uns wählt, kann sich hundertprozentig sicher sein: Wir sind nicht bestechlich. Deshalb werden wir als Abgeordnete nicht nur alle Nebeneinkünfte transparent machen – sondern auch jeden Euro spenden. Denn Politik funktioniert nur mit Vertrauen und Integrität. Wir als Jusos haben das bessere Morgen im Blick, niemals unser eigenes Portemonnaie.

Daher habe ich folgende Selbstverpflichtung unterzeichnet:

  • Ich werde keine bezahlten Nebentätigkeiten aufnehmen und beim Einzug in den Bundestag bestehende, bezahlte Nebentätigkeiten binnen 6 Monaten aufgeben.
  • Alle Kontakte mit Lobbyist*innen und Lobbyverbänden werden von mir in einem rechtlich bindenden und verpflichtenden Lobbyregister für den gesamten Bundestag ab dem ersten Tag der Arbeit als Bundestagsabgeordneter transparent offengelegt.
  • Ich werde meine Steuererklärungen für den Zeitraum der Arbeit als Bundestagsabgeordneter veröffentlichen.
  • Ich werde mich vollumfänglich für eine umfassende Reform der Offenlegung von Nebentätigkeiten mit der genauen Angabe von erhaltenen Mitteln und eine Bekämpfung von demokratieschädlichem Lobbyismus innerhalb unserer demokratischen Insitutionen und Prozessen einsetzen.

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